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LOWA Athleten Österreich

Rudi Hauser

Rudi Hauser

Rudi Hauser, geb. 1982, beginnt nach seiner Ausbildung zum Tischler und dem abgeleisteten Wehrdienst, erst spät mit dem Klettern. Mit 19 suchte er seine Herausforderungen in den alpinen Routen der nördlichen Kalkalpen und dem alpinen Eis des Gasteinertals. Bald zieht es ihn in die umliegenden Alpenwände und ins Ausland. Berufliche Veränderung und Weiterbildung unterbrechen seinen Kletterehrgeiz immer wieder. 2003 begann er mit der Ausbildung zum Berg- und Schiführer, den er 2005 mit Erfolg in Chamonix abschließen konnte. 2005 kam seine Tochter Elena zur Welt, die seitdem sein Leben und sein Werk beflügelt.

Eine außergewöhnlich starke Psyche und kompromissloses Handeln ermöglichten ihm, speziell das Eisklettern im Grenzbereich des Machbaren zu erfahren. Familie, Freunde und die Liebe zu den Bergen, motivieren ihn zu Höchstleistungen.

Sein Motto „Leben heißt keine Angst mehr zu haben.“

Bisherige sportliche Leistungen: u.a. Solobegehung von Supervisor (WI6, 270m)

Mehr Infos zum Projekt "X-Ice"

Video X-Ice

Thomas Bubendorfer

Thomas Bubendorfer

Vor mehr als 30 Jahren bestieg Thomas Bubendorfer seinen ersten Berg – allein, ohne äußeren Anstoß. Es gibt keine Bergsteiger in seiner Familie. Was damals aus Neugier und Abenteuerlust begann wurde schnell zur Leidenschaft, und später wurde die Berufung zum Beruf.
Trotz unzähliger Erfolge in den Bergen der Welt hat er auch die Schattenseiten seines Tuns kennen gelernt: bei Werbeaufnahmen 1988 stürzt er 20 Meter tief in eine felsige Schlucht und verletzt sich schwer. Neun gebrochene Wirbel und ein steif gebliebenes Sprunggelenk sind die Folgen. Dennoch schafft Thomas Bubendorfer seine schwierigsten Besteigungen nach dem Unfall!
Bergsteiger ist Thomas Bubendorfer vor allem aus Leidenschaft. Die prinzipielle Freude an sämtlichen Prozessen, die sein Beruf mit sich bringt, hält er für die wesentliche Quelle seiner Höchstleistungen. Sie hat ihm auch die Kraft gegeben, seine schwere Krise 1988 und 1998 zu überwinden. Gipfel, sagt er heute, ergeben sich meist „von selbst“, gleichsam als Nebenprodukt.
Das Resultat dieser Leidenschaft sind bis heute mehr als 70 Erstbesteigungen und vor allem 1. Alleinbesteigungen in den Alpen, den Anden, in Alaska und im Himalaya, die meisten ohne Seil und in Rekordzeit. Allein in den zwei Wintern 2005 und 2006
waren es 16 Erstbesteigungen und zwei 1.Alleinbesteigungen!
International bekannt geworden ist Thomas Bubendorfer mit seinen spektakulären seilfreien Alleinbesteigungen schwierigster Gebirgswände in Europa und den Anden.
Schon mit 21 Jahren konnte er als Erster die Eiger Nordwand, die berüchtigste Wand der Alpen – ohne Seil in weniger als fünf Stunden besteigen! Viele Jahre galt er als der Alleingänger schlechthin. Dabei hat er immer wieder die entscheidende Bedeutung seiner Lehrmeister und Partner betont, „ohne die nichts geht“.
Vor allem beim Eisklettern in den letzten Jahren ist er fast ausschließlich mit Freunden unterwegs, und im August 2005 hat er im winterlichen Patagonien seine erste Expedition zu zweit unternommen (mit Markus Pucher), zur Südwand des Cerro Torre.
Heute ist Thomas Bubendorfer vor allem für seine Management-Trainings bekannt.

www.bubendorfer.com

Ildiko und Zoltan Benedek, Extrembergsteiger

Ildiko und Zoltan Benedek, Extrembergsteiger

Ildiko und Benedek sind seit Jahren im Leistungssport daheim, ob Handball Bundesliga, Schispringen, Marathon, Triathlon, Berglauf, Mountainbike, Schitouren oder Klettern. Und sie sind seit Jahren leidenschaftlicher Extrembergsteiger. Bis zur Höhe 7800m sind sie bereits gekommen. Ihr Ziel ist es auf 8850m zu steigen. Wichtig ist ihnen dabei alle Ziele zu zwei ohne Hochträger und ohne künstlichen Sauerstoff zu erreichen. Die einzige Unterstützung, die sie gerne annehmen, ist jende der ausgezeichneten Expeditionsschuhe von LOWA.

Die letzte Extremtour „Broak Peak“ ist zwar gescheiter, dankbar sind sie trozdem, gesund wieder zurück zu sein. Beide sind überzeugt: „Die LOWA 8000er haben uns vor Erfrierungen bewahrt.

Günter Burgsteiner

Günter Burgsteiner

Sportliche/Berufliche Ausbildung
Ski- und Snowboardlehrer, Rafting/Canyoningführer, Mountainbikeführer und -lehrer, Tandempilot, Heliskiing;

Ausübende Sportarten:
Ski/Snowboard, Rafting, Canyoning, Mountainbike, Gleitschirmfliegen, Ski-, Berg- und Klettertouren, Radrennen, Adventure-Race;

Sportliche Vita:

1995 - 3. Platz Tiroler Gleitschirmmeisterschaften
1996-2001 Nepal-, Peru-, Boliviendurchquerung
24-Stunden-Mountainbike-Races
1000km Nonstop-Radrennen
2004 - Weltrekord im Skitouren-Aufstiegs-Marathon
2004 - X-Adventure-Raid France
2005 - X-Adventure-Raid Schweden u. Andorra
2005 - 3. Platz Tristkogel-Challenge
2005 - 12. Platz X-Raid World Championship
2006 - Berg- und Skiführer
2009 - Mount McKinley Ski-Überschreitung, Elbrus Überschreitung, Argentinien Durchquerung, Gleitschirm Streckenfliegen in der Atacama Wüste

WELTREKORD AM AHORN
Günter Burgsteiner schaffte am 19. März 2004 den Weltrekord im Skitouren-Aufstiegsmarathon in Mayrhofen/Zillertal (A). 17.011 Höhenmeter in 23 Stunden und 49 Minuten, das vollbrachte vor ihm noch keiner! Insgesamt 12x bewältigte er die 5,5 km lange Strecke, die eine Steigung von bis zu 40% aufweist und ließ dabei jedesmal 1.300 Höhenmeter hinter sich. Enorme Willensstärke und ein umfangreiches Trainingsprogramm machten es ihm möglich, den langersehnten Traum vom Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde wahrwerden zu lassen. Neben seiner beruflichen Verpflichtung als Skilehrer und Bergführer investiert Günter Burgsteiner wöchentlich ca. 20 Stunden, um seine körperliche Hochform zu halten.

Gerda Raffetseder

Gerda Raffetseder

Highlights der Wettkampfkarriere:

1997-2007 Zahlreiche nationale sowie internationalen Erfolge wie z.B.: Österr. Staatsmeisterin, 8. Rang Europameisterschaften, 11. Rang Weltmeisterschaften, 2. Plätze internationale Einladungsturniere, zahlreiche Weltcupfinalis

Sportklettern:
ca. 70 Routen im 10. Schwierigkeitsgrad
schwerste Route > Supermaratona 8b/b+ in Arco/Italien
schwerste Route onsight > mehrere 8a in Spanien

Letztere Erfolge/Unternehmungen:

2009

Reise nach Indian Creek/ Utah/ USA im Februar zum Rissklettern

Gräfin Mariza 9+/10- Zigeunerloch/Stmk.
Balletplatte 10- Mühlviertel
Cren 8a Oltre Finale/Italien
Ottograd 10- Wurzeralm (erste Rotpunktbegehung)
Etappensieg 9+/10- Wurzeralm

Hasse-Brandler 7a+, Große Zinne Nordwand

Einladungsturnier in China mit dem 7ten Platz

2010

Cochamo/ Patagonien/ Chile 16.01.-18.02.2010
Erschließung einer neuen Route:
„The Prophecy“ am Fels Prophetas
Schwierigkeiten bis 7b, Länge 415m, 10Seillängen,
Die Route folgt einem Risssystem und ist die logische Spur in Gipfelfalllinie.
Die Route wurde zuerst technisch erstbegangen und danach fürs Freiklettern eingerichtet.
Projekte:

zur Zeit laufen die Vorbereitungen für einen Trip ins Yosemite Valley/Kalifornien zum Big-Wall klettern am El Capitan.

Stefan Brunner und Gerda Rattatseder klettern Zodiac VI 5.9. V3.

Stefan Brunner

Stefan Brunner

Der 23 jährige Kletterer aus Perg, Oberösterreich begann im Jahr 2002 mit dem Klettern.
Schnell entwickelte sich das Klettern zu seiner großen Leidenschaft. Nun acht Jahre später ist Stefan mit allen Facetten des Klettersports vertraut. Sport- Alpin- Riss- und Eisklettern, das ist seine Freizeitgestaltung.

Bei seiner ersten Reise ins Yosemite Valley im vergangen Jahr hat Stefan das Big- Wall klettern für sich entdeckt. Fünf Routen am El Capitan konnte er für sich verbuchen. Darunter klingende Namen wie: Zodiac; The Shield; The Nose; Tangerine Trip und The Salathe. Die Route Tangerine Trip wurde von Stefan im Alleingang geklettert, mit nur zwei Portaledge- Biwaks. Einen Big- Wall Solo zu durchsteigen ist eine besondere Herausforderung und genau das ist es, was Stefan beim Klettern sucht und auch findet.

Neben der Herausforderung ist für Ihn auch Reisen ein wichtiger Bestandteil des Kletterns. Daher ist es nicht verwunderlich das er alleine im letzten Jahr, zweimal in die USA und einmal nach China reiste zum Klettern.

Im heurigen Jahr verbrachte er ein Monat in Chile wo er seine Spuren in Form einer Erstbegehung hinterließ, „The Prophecy“ 7b, 415 Meter.
Für die Zukunft gibt es zahlreiche Pläne, konkret ist für heuer wieder eine Reise ins Yosemite geplant um am El Cap weitere schwierigere Routen zu klettern.

Stefan Brunner und Gerda Rattatseder klettern Zodiac VI 5.9. V3.

Zur Website von Stefan Brunner


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