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LOWA Meinungsbildner

Persönlichkeiten vertrauen auf LOWA

   

ALPINSCHULE - DIA-VISION Herbert Raffalt

ALPINSCHULE - DIA-VISION Herbert Raffalt

Herbert Raffalt, Jahrgang 1964, hat seine Bergleidenschaft zum Beruf gemacht. Der staatlich geprüfte Berg- und Skiführer aus Schladming leitet die Alpinschule Herbert Raffalt. Als Leica-Fotograf bringt er seine Verbundenheit zur Dachstein-Tauern-Region und den »Zauber des Augenblicks« in vibrierend lebendigen Bildern zum Ausdruck. Diavorträge, Fotoseminare, Bücher und Kalender bringen Herbert Raffalts einzigartige Aufnahmen einem breiten Publikum näher. Herbert Raffalt begleitete uns bei "Feel the Nature" und setzt auf LOWA-Schuhe.

www.raffalt.at

Mag. Dr. Erwin Gollner

Mag. Dr. Erwin Gollner

Mag. Dr. Erwin Gollner ist Sportwissenschaftler, Psychologe, diplomierter Betriebswirt und ehemaliger Trainer des Österreichischen Triathlonverbandes. Nach seiner aktiven Zeit als Leistungssportler widmet er sich heute dem Gesundheitssport und der Gesundheitsförderung. Er ist Nordic Walking Master Trainer, Leiter der Nordic Walking Akademie und Lehrbeauftrager in der Trainer- und Gesundheitsausbildung. Als Coach betreut er zahlreiche Spitzensportler und Führungskräfte. Darüber hinaus ist er als Studienlehrgangsleiter der Fachhochschule Pinkafeld für Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung tätig.

www.nwo.at

Peter Habeler

Peter Habeler

Peter Habeler wurde am 22. Juli 1942 in Mayrhofen im Zillertal geboren und besuchte dort die Volks- und Hauptschule. Danach besuchte er die Handelsschule in Feldkirch, sowie die Glasfachschule in Kramsach / Tirol, wo er das Fach der "Bleiverglasung" lernte.

Habelers großes Ziel aber war der extreme Alpinismus, er wollte sein Hobby zum Beruf machen. Seine ersten Bergtouren unternahm er bereits als 11 Jähriger Knirps und mit 16 Jahren kletterte er bereits schwierigste Fels und Eistouren in den heimatlichen Alpen.

Bereits im Alter von 21 erwarb Habeler das Diplom als staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Skilehrer und wurde aufgrund seiner hervorragenden Qualifikation der jüngste Chef der Österreichischen Berg- & Skiführerausbildung, die er viele Jahre leitete.

Als Standbein gründete Habeler 1973 die "Alpinschule Zillertal", deren breit gefächertes Angebot weltweite Trekkingtouren, Alpine Wanderwochen, Ausbildungskurse in Fels und Eis, Klettern für "Kids", Abenteuerwochen usw., vielen Gästen die Freude an der Bewegung in der Natur und die Schönheit der Berge nahe brachte. Aber auch als Skipädagoge machte sich Habeler einen Namen.

Mehrere Jahre arbeitete er als Skilehrer im Westen der USA in Jackson Hole; war viele Jahre als Chefskilehrer und Skischuldirektor in seiner Heimatgemeinde tätig.

1993 gründete er zusätzlich zur Alpinschule die Ski und Alpinschule "Mount Everest" in Mayrhofen. Bekannt wurde er auch durch seine Tätigkeit als gerichtlich beeideter Sachverständiger für Alpinistik. Zwischenzeitlich gelangen dem Zillertaler spektakuläre Erstbegehungen in den amerikanischen Rockys, er war der 1. Europäer an den "Big Walls" im Yosemite Nationalpark in Kalifornien und kletterte in kürzester Zeit durch die Südwestwand des El Capitan, die damals schwierigste Klettertour der Welt.

1969 begann eine Epoche, in der Habeler gemeinsam mit seinem Seilgefährten Reinhold Messner völlig neue Wege im Alpinismus suchte. Mit geringstem technischen Aufwand und leichtester Ausrüstung wurden große Wände in kürzester Zeit durchklettert.

1974 erklettern Habeler / Messner in der damaligen Rekordzeit von etwa zehn Stunden die berühmt-berüchtigte Eigernordwand. Auch heute noch ein Weltklassezeit! Im Jahr darauf setzten sie neue Maßstäbe im Himalaya-Bergsteigen: nur als Zweimann-Team und im Alpinstil (ohne Lager, ohne Träger(!), ohne Fixseile und ohne Flaschensauerstoff) wollen sie einen Achttausender besteigen: das Vorhaben, von vielen Experten für unmöglich gehalten gelingt: am 10. August stehen sie auf dem Gipfel des Hidden Peak, nachdem sie die NW-Wand erstdurchstiegen haben. Das Bergsteigen mit Minimalausrüstung und "by fair means" wird stilistisches Ideal.

Den Höhepunkt erreicht die berühmte Seilschaft 1978: im Rahmen einer österreichischen Expedition steigen sie als erste Menschen ohne künstlichen Sauerstoff auf den höchsten Punkt der Erde: Nachdem Robert Schauer, der wenige Tage zuvor den Gipfel mit Maske erreichte, die Besteigung ohne Maske für nahezu unmöglich gehalten hatte ("Ich sage dir, Peter, ich glaube kaum, daß irgendein Mensch ohne Sauerstoff den Gipfel schafft." Zitat Schauer) erreichen Habeler und Messner am 8. Mai völlig entkräftet den Gipfel. Nach dieser historischen Besteigung trennen sich die Wege der Extrembergsteiger.

Für seine unzähligen alpinen Veröffentlichungen und sein unermüdliches Werk in den Bergen wurde Peter Habeler im September 1999 zum Professor ernannt.

Peter Habeler ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in Mayrhofen im Zillertal.

www.habeler.com

Tom Kuster - freeride safety camps

Tom Kuster -   freeride safety camps

Alle Arten von Brettern, seien es Surfbretter, Skateboards, Snowboards bis hin zu den breitesten Freerideskies sind für Tom Kuster seit vielen Jahren ein wichtiger Lebensinhalt. Das Gleiten auf Wasser, Asphalt vor allem aber auf Schnee ist seine Leidenschaft. Seine Heimat Vorarlberg bietet ihm vom Bodensee, bis hin zu den wunderbaren Bergen am Arlberg und im Montafon die besten Voraussetzungen.

Als Schil- und Surfehrer verdiente er sich sein Studium (Sport und Geschichte) und viele Reisen durch die Welt.

Nach dem Studium in Innsbruck machte sich Tom in den 90-er Jahren vor allem im Snowboardbereich einen Namen. Er trainierte und managte die besten Snowboarder der Welt. Acht Jahre bereiste er mit seinen Athleten die verschiedensten Kontinente. Als einer der erfolgreichsten Trainer wurde er auch immer wieder vom Japanischen Nationalteam engagiert. Nach der Olympiade 1998 in Nagano (Japan) beendete Tom seine internationale Trainertätigkeit und begann als Nachwuchstrainer und Lehrer in Sportgymnasium Dornbirn zu unterrichten.

Ein kleines aber feines Projekt, die freeride safety camps, startete er dann 1998. Freeriden war noch kein Trend, doch für Tom jenes Metier, das ihn am meisten interessierte und faszinierte. Mit Tourenschi, Schneeschuhen und den ersten selbstgemachten Splitboards wurden diese Veranstaltungen vor allen von den Jüngeren sehr gerne angenommen.

Seit gut zehn Jahren sind die Camps schon zu Saisonsbeginn ausgebucht. In Theorie und Praxis erhalten die Teilnehmer wertvolle Tipps zum Thema Lawinensicherheit. Das freeriden und hiken im „backcountry" kommt dabei nicht zu kurz. Bekannte guides aus der Schi- und Snowboardbranche vermitteln in entspannter Atmosphäre.

Die verschiedensten Ausrüster unterstützen diese camps seit vielen Jahren - darunter auch die Firma Lowa mit ihren exzellenten Schuhen.

www.skiersworld.at

Michael Maili

Michael Maili

Michael Maili geb. 21.08.1979 kam mit 14 Jahren durch die Bergrettung zum Klettern. Nach meinen ersten Kletterversuchen in der Nähe vom Graz entflammte sich meine Leidenschaft für den Fels und die Natur. In den ersten beiden Jahren zog es mich immer wieder in mein Heimatgebirge den Hochschwab zum Alpinklettern. Mit 17 Jahren kletterte ich meine erste Route im Grad 7c+ in einem Klettergarten bei Mixnitz. Das Sportkletterfieber hatte mich gebackt. Mit 18 Jahren las ich von Reinhard Karl das Buch Yosemite und fing an zu sparen. Ich brauchte damals Zehntausend-Schilling und was noch wichtiger war, eine Spiegelreflexkamera. Als ich im Sommer 2000 dann das erste mal vor dem El Cap stand, war klar was ich mir vom Leben erwartete. „Klettern und Fotografieren“. Ich wurde von Kaliforniens Bergen und Felsen tief in den Pann gezogen, und so folgten 8 Sommerurlaube in denen ich durch Nordamerika zog. Ich fotografierte und kletterte und zuhause hielt ich Dia-Vortage, veröffentlichte meine Bilder in Zeitschriften und erstellte Kletterkalender. Zwischen den Jahren 2006 und 2009 wurden meine Bilder immer wieder in heimischen Kletterkatalogen präsentiert. Ich Jahr 2005 lernte ich meine Lebenspartnerin Monika kennen und wir schlossen eine starke Seilschaft. Als ausgebildetes Fotografen und GrafikerTeam machten wir uns mit der Firma mmARts (www.bigwall.at) selbständig. Die Motivation für die Berge und das klettern sind maßgeblich für unsere Bilder und Dokumentationen. Meine Vorliebe seit einigen Jahren gilt dem Eis und Mixedklettern, wobei mir in den letzten Jahren einige schwierige Erstbegehungen glückten.

Große und stille Lehrmeister sind die Berge.
Wer sie verstehen lernt, findet dort oben nie
Gekannte Erfüllung.
Wer ihre Sprache nicht spricht, für den bleiben sie
immer und ewig aus Stein.

www.bigwall.at


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